Die dunkle Kammer
von Leonard Cline - ISBN 9783935822404
Taschenbuch, 224 Seiten
Veröffentlichung Dec 2001 bei Festa
Amazon-Verkaufsrang #416392
Bewertung 4.0/5.0 bei 4 Meinungen
neu: ab 12.95 Euro
gebraucht: ab 7.49 Euro
Autor: Leonard Cline
ISBN 9783935822404
ISBN 3935822405 (alt)
Die Redaktion hat noch keinen Eintrag verfasst.
Kritik zu Die dunkle Kammer
Leonard Cline, ein Author der mehr verdiente.. vom 13.08.2004
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Diese Kundenmeinung empfanden 1 von 3 Besuchern hilfreich
...als nur durch H. P. Lovecraft erwähnt zu werden. Dieser Roman ergänzt sich zu bereits vorhandenen literarischen Werken zu lovecraft'chen Themen, obwohl hier in diesem vorliegenden Buch wenig von Lovecraft zu spüren ist. Es war auch nicht anders zu erwarten, als ich mir das Buch über Amazon bestellt habe, da Cline ja wohl nicht ein Verehrer Lovecrafts war (zu seinem Glück). Der Author Leonard Cline schrieb in einem sehr kurzweiligen Stil, wobei es längere Stellen gibt, die die Geschichte voranbringen. Das Buch ist sehr lohnenswert, nicht nur für Leser von E. A. Poe etc.. Es erweckt irgendwie eine neue Dimension aus der Sicht des Hauptcharakters, da er immer mehr in die mißliche Lage in Mordance Hall verstrickt wird. Bis zum mittleren Teil liest sich das Buch auch sehr spannend, flacht dann leicht ab um zum Ende hin das Geheimnis um Richard Pride zu lüften, der mich irgendwie an Vincent Price erinnert. Das gute daran, das Ende ist nicht vorhersehbar. Ich möchte dem potenziellen Leser nicht die Spannung vorwegnehmen. Liest einfach das Buch. Am besten gleich bestellen. Leonard Cline sollte nicht vergessen werden.
Weitere ISBN:978-3-935-82240-4, 978-3-9358-2240-4
978-3-93582-240-4, 978-3935822404, 978-3-93-582240-4
- Charlotte Roche: Feuchtgebiete
- Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.
- Sven Regener: Der kleine Bruder
- Helmut Schmidt: Außer Dienst: Eine Bilanz
- Sabine Ebert: Die Entscheidung der Hebamme
- Andree Literski: Kunden gewinnen am Telefon: Akquise mi
- Roberto Mistretta: Die dunkle Botschaft des Verführers:
- Hubert Houben: Italien und Deutschland zur Stauferzei

