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Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign
von Andy Clarke - ISBN 9783827325457
Broschiert, 371 Seiten
Veröffentlichung May 2007 bei Addison-Wesley, München
Amazon-Verkaufsrang #22682
Bewertung 5.0/5.0 bei 9 Meinungen
neu: ab 44.95 Euro
gebraucht: ab 32.95 Euro
Autor: Andy Clarke
ISBN 9783827325457
ISBN 3827325455 (alt)
Meinung der Redaktion zu Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign
Die Redaktion hat noch keinen Eintrag verfasst.
Kritik zu Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign
Der Mann kanns! vom 21.08.2008
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Diese Kundenmeinung empfanden 0 von 0 Besuchern hilfreich
Das beste Buch zu CSS, dass ich je in den Händen hatte.
Andy Clarke wählt einen gnadenlos kompromisslosen Ansatz beim Webdesign:
1. Kein präsentationsbezogenes Markup (außer vielleicht mal im absoluten Notfall einen ganz, ganz ganz kleinen
-Container, der semantisch eigentlich nicht nötig gewesen wäre).
2. Designe für die neueste Browsergeneration, nicht für den aktuellen Standard. Die neuesten Browser kriegen das komplette Design zu sehen, der Rest eine abgespeckte (immer noch gute) Variante. Verabschiede Dich davon, dass alle Browser das selbe Design darstellen sollen (Schönes Beispiel: Bloß weil nicht alle einen HD-Fernseher haben, werden ja trotzdem Filme in HD gesendet. Alle sehen das normale Bild, einige ein superscharfes - no problem!)
3. Nutze semantische UND standardisierte Bezeichner für die CCS-Hooks (statt id="left_content" etwa id="supporting_content")
Was man dadurch bekommt:
1. Am allerwichtigsten: Kreativen Freiraum, einen freien Kopf für das Design. Ich hatte schon oft den Fall, dass ich gedacht habe "Das könnte ich jetzt so und so machen. Ach nein, Browser XY in Version Z stellt das ja nicht richtig dar." Jetzt denke ich: "Na und, dann stellt er es halt nicht richtig dar. Ich gebe ihm über Conditional Comments oder zur Not über JavaScript was anderes, was er verdauen kann. Ich mache es so wie ich es ursprünglich wollte."
2. Superschlankes HTML in inhaltlich richtiger Reihenfolge. Fantastisch einfach zu warten und zu erweitern.
3. Einen richtig guten Workflow zwischen Entwickler und Designer. Durch die wirklich 100%iger Trennung von Design und Inhalt und die Verwendung von Markup nach inhaltlicher Bedeutung. Egal mit welcher Technologie ich das HTML von dynamisch erstellten Seiten letztendlich rendere, (PHP, ASP.NET, JSF), ich rendere das schlankestmögliche, semantisch korrekte HTML. Aufzählungen von zusammenhängenden Daten kommen z.B. in eine Liste. Egal ob Navigation, die Umsatzzahlen der letzten 10 Jahre, das Inhaltsverzeichnis eines Buches. Eine Liste ist eine Liste ist eine Liste. Als Designer greife ich mir die Liste und designe sie über CSS. Egal welchen Inhalt die einzelnen Listenelemente haben, ob Text, Bilder, Text und Bilder - egal. Wenn ich Lust darauf habe, kann ich die einzelnen Elemente einer Liste über den ganzen Bildschirm verteilen. Es ist immer noch eine zusammenhängende Liste - ganz simples, nacktes Markup.
Keine Kompromisse. So muss Webdesign aussehen.
Ich kann dieses Buch auch durchaus für CSS-Einsteiger empfehlen. Bewahrt es einen doch, vielen anderen auf ausgetrampelten Pfaden hinterher zu laufen. Allerdings sollte man eine gute CSS-Referenz griffbereit haben. Einige Kapitel wie Workflow und Designanregungen sind sicher auch nicht direkt einsteigerrelevant, ich glaube jedoch, dass diese durch die Eröffnung des Gesamtkontext zum Thema Webdesign durchaus den Lernprozess unterstützten.
Dürfte eine "Bibel" des Webdesign werden. Weitere ISBN:
978-3-827-32545-7, 978-3-8273-2545-7
978-3-82732-545-7, 978-3827325457, 978-3-82-732545-7
2. Designe für die neueste Browsergeneration, nicht für den aktuellen Standard. Die neuesten Browser kriegen das komplette Design zu sehen, der Rest eine abgespeckte (immer noch gute) Variante. Verabschiede Dich davon, dass alle Browser das selbe Design darstellen sollen (Schönes Beispiel: Bloß weil nicht alle einen HD-Fernseher haben, werden ja trotzdem Filme in HD gesendet. Alle sehen das normale Bild, einige ein superscharfes - no problem!)
3. Nutze semantische UND standardisierte Bezeichner für die CCS-Hooks (statt id="left_content" etwa id="supporting_content")
Was man dadurch bekommt:
1. Am allerwichtigsten: Kreativen Freiraum, einen freien Kopf für das Design. Ich hatte schon oft den Fall, dass ich gedacht habe "Das könnte ich jetzt so und so machen. Ach nein, Browser XY in Version Z stellt das ja nicht richtig dar." Jetzt denke ich: "Na und, dann stellt er es halt nicht richtig dar. Ich gebe ihm über Conditional Comments oder zur Not über JavaScript was anderes, was er verdauen kann. Ich mache es so wie ich es ursprünglich wollte."
2. Superschlankes HTML in inhaltlich richtiger Reihenfolge. Fantastisch einfach zu warten und zu erweitern.
3. Einen richtig guten Workflow zwischen Entwickler und Designer. Durch die wirklich 100%iger Trennung von Design und Inhalt und die Verwendung von Markup nach inhaltlicher Bedeutung. Egal mit welcher Technologie ich das HTML von dynamisch erstellten Seiten letztendlich rendere, (PHP, ASP.NET, JSF), ich rendere das schlankestmögliche, semantisch korrekte HTML. Aufzählungen von zusammenhängenden Daten kommen z.B. in eine Liste. Egal ob Navigation, die Umsatzzahlen der letzten 10 Jahre, das Inhaltsverzeichnis eines Buches. Eine Liste ist eine Liste ist eine Liste. Als Designer greife ich mir die Liste und designe sie über CSS. Egal welchen Inhalt die einzelnen Listenelemente haben, ob Text, Bilder, Text und Bilder - egal. Wenn ich Lust darauf habe, kann ich die einzelnen Elemente einer Liste über den ganzen Bildschirm verteilen. Es ist immer noch eine zusammenhängende Liste - ganz simples, nacktes Markup.
Keine Kompromisse. So muss Webdesign aussehen.
Ich kann dieses Buch auch durchaus für CSS-Einsteiger empfehlen. Bewahrt es einen doch, vielen anderen auf ausgetrampelten Pfaden hinterher zu laufen. Allerdings sollte man eine gute CSS-Referenz griffbereit haben. Einige Kapitel wie Workflow und Designanregungen sind sicher auch nicht direkt einsteigerrelevant, ich glaube jedoch, dass diese durch die Eröffnung des Gesamtkontext zum Thema Webdesign durchaus den Lernprozess unterstützten.
Dürfte eine "Bibel" des Webdesign werden. Weitere ISBN:
978-3-827-32545-7, 978-3-8273-2545-7
978-3-82732-545-7, 978-3827325457, 978-3-82-732545-7
Wir bedanken uns bei Amazon für die Bereitstellung der Rezensionen. Comments (11)
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